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Haustiere – Mehr als nur passive Begleiter

Der Hund wird bereits seit vielen Jahren als bester Freund des Menschen, als sein treuster und aufopferungsvollster Begleiter bezeichnet. Und auch anderen typischen Haustieren werden verschiedene positive Eigenschaften nachgesagt, die sie für ihre Halter weitaus wichtiger werden lassen, als es in den meisten Fällen vorrangig den Anschein hat.

So sind beispielsweise Katzen zwar deutlich unabhängiger von ihren Herrchen als Hunde, können dies jedoch durch ihre verschmuste Art unbedingt ausgleichen. Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co. dagegen sind zwar nicht die größten Schmuser, wissen aber durch ihre possierliche Art oder das Erlernen von kleineren Kunststückchen zu begeistern.

Wellensittiche, Papageien oder andere Vogelarten bezaubern durch ihren Gesang und können mitunter sogar das Sprechen erlernen.

Haustiere sind Spielkameraden, Seelentröster, Gefährten und noch vieles mehr – sie verfügen über einen eigenen Charakter, eine Seele, einen eigenen Willen und mitunter auch ein paar kleinere oder größere Macken, aber genau aus diesem Grund werden sie von ihren Besitzern nur noch mehr geschätzt und geliebt. Und die Liebe der Besitzer kennt oftmals keine oder nur wenige Grenzen.

Teure Accessoires für Hunde und Katzen, wie sie etwa unter www.puppyundprince.de gekauft werden können oder aber auch Fotobücher, in denen besondere Momente mit den tierischen Freunden für die Ewigkeit festgehalten werden (siehe hierzu beispielsweise www.cewe-fotobuch.at/kundenbeispiele/buch/3006), dienen dazu der eigenen Zuneigung Ausdruck zu verleihen. 

Doch neben all den verschiedenen offenkundigen Gründen, die für viele Menschen für die Anschaffung eines Haustieres sprechen, existieren auch verschiedene Veranlassungen, die fernab der klassischen Suche nach Zuneigung, Liebe und Anerkennung liegen.

Haustiere als aufopferungsvolle Helfer

Viele Menschen, die beispielsweise aufgrund einer Behinderung oder eines anderweitigen Handicaps nicht dazu in der Lage sind, verschiedene alltägliche Aufgaben selbst zu bewältigen, können durch Haustiere einen gewissen Grad an Lebensqualität zurückgewinnen. Ein Beispiel hierfür sind die klassischen Blindenhunde, die Menschen mit einer Sehbehinderung dabei helfen, sich etwa im Straßenverkehr zurechtzufinden.

Die Bindung zwischen Mensch und Tier in einer solchen Beziehung ist oftmals noch intensiver, als in einer klassischen Haustier-Herrchen-Beziehung. Der Mensch muss sich einschränkungslos auf das Tier verlassen können und das Tier wiederum sollte aufgrund einer ausgezeichneten Erziehung stets wissen, was sein Herrchen oder Frauchen von ihm fordert. Nähere Informationen zur Ausbildung von Führhunden finden sich unter www.fuehrhundschule.de/Ausbildung/ausbildung.htm.

Haustiere als therapeutische Maßnahme

Doch nicht nur bei der Bewältigung der äußeren Aufgaben des täglichen Lebens können Haustiere eine unverzichtbare Stütze sein. Für viele Menschen, die beispielsweise in Folge von traumatischen Ereignissen gehandicapt sind, können Haustiere als eine Art Rehabilitationsmaßnahme geeignet sein.

Durch die bedingungslose Hingabe und Zuneigung, die Tiere ihren Herrchen entgegenbringen, solange diese sie gut behandeln, können Menschen, die schwere Schicksalsschläge erlitten haben, wieder lernen Vertrauen zu fassen, auf andere zuzugehen und sich zu öffnen.

Das Zulassen von Gefühlen wird wieder möglich, wodurch das Zusammenleben mit anderen Menschen erleichtert wird und sich die eigene Lebensqualität deutlich verbessert.

In der Psychologie hat sich die Erkenntnis, dass Haustiere ihre Halter glücklich machen und dabei helfen können seelisches Gleichgewicht (wieder) herzustellen schon längst weit verbreitet. Doch nicht nur der seelische Gesundheitszustand kann unter der Beziehung zwischen Mensch und Tier gedeihen, sondern auch körperliche Auswirkungen können mitunter festgestellt werden. Wer mit einem Tier zusammenlebt, wird in vielen Fällen seltener krank, wie beispielsweise auch die Augsburger Allgemeine Zeitung verdeutlich.

Haustiere für soziale Verantwortung

Ein weiterer wichtiger Punkt, bei dem Haustiere den Menschen und vor allem Kinder unterstützen können, ist es, soziale Verantwortung zu übernehmen. Wenn Kinder gemeinsam mit einem Haustier aufwachsen, können sie sich später besser und schneller in andere Menschen hineinversetzen.

Sie lernen, was es heißt Pflichten zu übernehmen, weil ein Haustier gewaschen, gefüttert und gegebenenfalls um den Block geführt werden muss. Im späteren Leben zeigen Kinder, die mit Tieren aufgewachsen sind, häufig ein deutlich stärker ausgeprägte soziales Bewusstsein, sowie gesteigerte emphatische Fähigkeiten.

Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass Haustiere auch Lebewesen sind, die ein recht auf ein würdiges Leben besitzen. Keinesfalls sollten sie ohne Verantwortungsbewusstsein an Kinder verschenkt werden, um als eine Art Erziehungs-Experiment genutzt zu werden. Stattdessen sollten sie stets als Partner angesehen werden, die genauso viel Liebe und Respekt verdienen wie andere Lebewesen auch.


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