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Warum Katzen viel zu oft missverstanden werden – und was Katzenhalter zum besseren Verständnis ihres Tieres tun können

Hund oder Katze? Die Frage nach der Vorliebe für eines der beiden beliebten Haustiere, ist essentiell. Schließlich unterscheiden sich Hundehalter und Katzenliebhaber fundamental voneinander.

Und bei manchem fällt die Antwort zugunsten des Hundes aus, weil er das Gefühl hat, Hunde ganz einfach viel besser verstehen zu können.

Einen Hund zufriedenzustellen, ist nicht allzu schwer. Doch eine Katze hat ihren ganz eigenen Kopf und oft haben ihre Besitzer das Gefühl, mit ihrer Katze ein weiteres Familienmitglied aufgenommen zu haben, das alle dazu auffordert, sich seinem Charakter zu unterwerfen.

Sind Katzen wirklich so schwierig? Samtpfötchen, Stubentiger oder Streunerkatze – Katzen werden in die verschiedensten Typen eingeteilt.

Die Zuschreibung dieser Typen entspringt allerdings meist der Fantasie des Katzenbesitzers, der bestimmte Verhaltensweisen nicht gut deuten kann.

Der Charakter einer Katze ist extrem komplex. Gleichzeitig fehlt es Katzen an einer klaren „Sprache“, mit der sie ihre Bedürfnisse deutlich machen können. Es ist viel einfacher, das Bellen, Knurren oder Schwanzwedeln eines Hundes zu deuten als das Schnurren, Kratzen und Umherstreifen einer Katze.

Wie kann die Katze besser verstanden werden?

Katzen zu verstehen, ist eine Kunst, die sich tatsächlich erlernen lässt. Die Grundvoraussetzung dafür, ein gutes Verhältnis zum eigenen Tier zu bekommen, ist Fachwissen. Auf den Seiten von Fressnapf finden Tierhalter und zukünftige Katzenbesitzer eine Vielzahl nützlicher Informationen über die edlen Tiere.

Wenn sich Männer und Frauen irgendwie verständigen können, muss es doch möglich sein, zu verstehen, was die Katze meint.

Das dachten sich wohl auch die Herausgeber des Langenscheidt-Wörterbuchs „Katze-Deutsch, Deutsch-Katze“. Mit einer großen Prise Humor wird sich hier des Themas Kommunikation mit Katzen angenommen. Katzenliebhaber finden in dem spaßig geschriebenen Buch sicher auch Wissenswertes, das ihnen neu ist.

Vorurteile über Bord werfen

Sharon Crowell-Davis, eine Forscherin an der Universität von Georgia, will herausgefunden haben, dass das Verhältnis zwischen einem Menschen und seiner Katze von Missverständnissen und Vorurteilen geprägt ist.

Schnurren weist wohl nicht unbedingt auf Zufriedenheit hin, sondern ist eher ein Geräusch, das das Bedürfnis nach Zuwendung ausdrückt. Wenn sich eine Katze am Bein eines Menschen reibt, möchte sie ihn wahrscheinlich schlicht umarmen und nicht, wie meist angenommen, an das Füttern erinnern oder Streicheleinheiten erbetteln.

Wenn das Verhältnis zwischen dem Besitzer und dem Tier wirklich zerrüttet ist, kann vielleicht eine Verhaltenstherapie für die Katze helfen. In vielen Städten gibt es geschulte Katzentherapeuten, deren Arbeit von Betroffenen geschätzt wird. Möglicherweise verändert sich das Verhalten der Katze aber auch infolge einer Demenz-Erkrankung.

Dass solche Krankheiten auch bei Katzen auftreten, ist vielen Haltern leider noch immer unbekannt.


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