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Bringen Sie den (Harn)stein ins Rollen

Rasche Hilfe. Wenn bei Hunden und Katzen Symptome für Harnsteine auftreten, ist ein rascher Besuch beim Tierarzt angezeigt. Wie Sie die Gesundheit des Harnstraktes bei Ihrem Tier fördern können, lesen Sie hier.

Sie beobachten, dass Ihre Katze längere Zeit unter kläglichem Miauen in der Katzentoilette sitzt und vergeblich versucht, Harn abzusetzen?

Es sind aber lediglich vereinzelte, häufig blutige Tropfen das Ergebnis? Lässt das Tier Wasser an ungewöhnlichen Stellen (z. B. Unsauberkeit, da das gewohnte Kistchen für die Katze mit Schmerzen verbunden ist), sucht es häufig das Katzenklo auf, krümmt seinen Rücken und ist antriebs- oder appetitlos?

 Bei Ihrem Hund spielt sich das langwierige Urinieren beim täglichen Gassigehen ab? Dann können dies Anzeichen für eine Steinbildung in der Harnblase und in der Folge eine Harnvergiftung sein.

Ableitende Harnwege. Es kommt zu einer Entzündung der Harnblase mit Ansammlung von Mineralkristallen oder Harngrieß. Dies kann zur Steinbildung führen, was die harnabführenden Wege blockiert. Die Symptome können einen Verschluss der Harnröhre bewirken, und Harn wird in die Harnblase rückgestaut. Dadurch können die Abbauprodukte der Nieren nicht mehr ausgeschieden werden, und es kommt zur Harnvergiftung. Ohne tierärztliche Behandlung kann diese Erkrankung zum Tod führen.

Ursachen. Neben Übergewicht, Bewegungsarmut, Kastration sowie Harnwegsinfektionen spielen Ernährungsfehler eine wichtige Rolle. Es kommt zur Bildung von Kristallen, Steinen oder Pfropfen in den unteren harnableitenden Wegen. Trinken Katze und Hund zu wenig, reduzieren sich Harnmenge sowie Häufigkeit des Harnabsatzes, wodurch die ableitenden Harnwege zu wenig „gespült" werden.

Stellen Sie immer frisches Trinkwasser zur Verfügung, und platzieren Sie für Katzen den Wassernapf von der Futterschüssel entfernt. So motivieren Sie Ihre Wohnungskatze bei der „Revierpatrouille“ zu mehr Bewegung. Manche Katzen lieben fließendes Wasser z. B. aus Trinkbrunnen. Feuchtnahrung mit einem Flüssigkeitsgehalt von 70 bis 80 % oder eingeweichte Trockennahrung erhöhen die tägliche Wasseraufnahme ebenfalls.

Schwer verdauliche Futtermittel wie Knochen sollten gemieden werden. Wichtig ist die richtige Nährstoffzusammensetzung der Nahrung, um den pH-Wert des Harns im sauren Bereich zu halten. Eine Harndiät sollte möglichst wenig Mineralstoffe enthalten, die mit dem Harn ausgeschieden werden und sich dort zu Kristallen formen können. Dadurch erzielt man eine Untersättigung des Harns mit harnsteinbildenden Substanzen und beugt so der Bildung von Harnsteinen vor.

Harnsteine beim Hund. Durch Harnwegsinfektion besteht die Möglichkeit der Bildung von Struvitsteinen oder Kalziumoxalatsteinen. Bei Cystinsteinen handelt es sich um einen angeborenen und vererbbaren Defekt. Während die Zusammensetzung des Futters zumeist nicht Ursache für die Steinbildung ist, können Fehlernährung und Übergewicht (insbesondere bei kastrierten Tieren) sehr wohl eine Rolle spielen.

Schnelle Hilfe. Ihr Tierarzt wird anhand des Vorberichtes und der klinischen Untersuchung (äußerliches Betrachten, Abtasten, Feststellen von Rasse und Geschlecht) eine Harnuntersuchung, Röntgen oder Ultraschall durchführen. Eine Laboranalyse der Blutprobe ist gegebenenfalls erforderlich. Nur so kann eine geeignete Behandlung bzw. Ernährungsumstellung für den vierbeinigen Patienten eingeleitet werden.

Hunde und Katzen können durch spontanen Harnabsatz, einen Harnröhrenkatheter oder einen chirurgischen Eingriff von ihrem Harnsteinleiden "erlöst" werden. Lediglich Struvitsteine lassen sich über eine geeignete Ernährung durch Diät auflösen. Nachdem Harnsteine operativ entfernt wurden, sollten sie zur Bestimmung der Zusammensetzung im Labor untersucht werden, um Diagnose, nachfolgende Therapie sowie Prognose für den weiteren Krankheitsverlauf einschätzen zu können.

Die Fütterung mit einer Harnsteindiät ist besonders bei heiklen Katzen manchmal eine Hürde. Studien zeigen, dass Katzen verschiedene Vorlieben in punkto Nahrung haben. Die Entwicklung dieser Präferenzen basiert sowohl auf angeborenen als auch erlernten Faktoren.

Die Katze ist ein allein jagender Fleischfresser, der viele kleine Portionen über den Tag verteilt aufnimmt. Entscheidend ist beispielsweise, in welchem Lebensabschnitt sich das Tier befindet: Jungtiere werden schon während der Trächtigkeit durch Nahrungsvorlieben ihrer Mutter geprägt und danach in der Säuge- und Entwöhnphase. Denn Kätzchen fressen bevorzugt das Gleiche wie das Muttertier.

Ältere Katzen z. B. mit Zahnproblemen wählen weichere Stückchen als ausgewachsene, gesunde Tiere. Durch die unterschiedliche Art der Futteraufnahme (z. B. Zangenmethode mit den Schneidezähnen) können Siamkatzen röhrenförmige Kroketten leichter greifen als Kroketten in Würfelform, die eigens für den großen Kiefer von Maine Coons entwickelt wurden.

Heikle Fresser. Hat Ihre Katze in einer schwierigen Situation wie einer Krankheit Bekanntschaft mit einem durchaus wohlschmeckenden Futter gemacht, wird sie diese spezielle Nahrung in Zukunft verweigern. Denn Katzen können negative Erfahrungen, die sie z. B. beim stationären Aufenthalt in der Tierklinik hatten, mit dem dort Gefütterten verknüpfen. Hier ist es wichtig, als Tierhalter auf unterschiedliche Produktformen ausweichen zu können.

So bietet die breite Palette der URINARY-Harnsteindiäten zahlreiche Formulierungen in feuchter – als Schale oder Frischebeutel - als auch trockener Variante. Für heikle Fresser gibt es jetzt URINARY S/O OLFACTORY ATTRACTION, das speziell Katzen mit Präferenzen aufgrund ihres Geruchssinnes zur Nahrungsaufnahme anregt. Denn durch den Einsatz von Rohstoffen, die natürliche Aromakomponenten in hohem Maße enthalten, wird höchste Schmackhaftigkeit gewährleistet.

Weitere Faktoren, die die Wahl des Futters bei Tieren beeinflussen, sind neben dem Geruch der Geschmack und die Textur sowie die Rezeptur. Wichtig sind außerdem Qualität und Frische der verschiedenen Herstellungszutaten. Geben Sie Ihrem Tier Raum und Ruhe beim Fressen, denn an einem separaten, geschützten Platz kann sich der Vierbeiner bei der Nahrungsaufnahme wohl und sicher fühlen.

Vorbeugung. Harnsteine bei Hunden und Katzen sind eine Herausforderung in der tierärztlichen Behandlung und für therapeutisch wirkende URINARY-Diäten. Die Anwendung spezieller Analysemethoden, die seit Jahrzehnten erfolgreich in der Humanmedizin genutzt werden, hilft bei der Entwicklung moderner Rezepturen, die gegen alle relevanten Harnsteine eine Vorbeugung, bei Blasenentzündungen oder Struvitsteinen aber auch eine Therapie ermöglichen.

Ernährung. Harnsteinerkrankungen bei Hund und Katze sind immer mit einer längeren Behandlungsdauer und unter Umständen mit einem operativen Eingriff verbunden. Das große Risiko einer erneuten Steinbildung erfordert eine genaue Kenntnis über die verschiedenen Formen der Erkrankung. Ein ausführlicher Krankenbericht des Tierhalters und eine präzise Steinanalyse sind dabei hilfreich. Für jede Harnsteinerkrankung gibt es spezielle diätetische und/oder medikamentöse Therapiemöglichkeiten.

Für Wohnungskatzen ist die Auswahl einer passenden Katzen-Streu essenziell. Gute Hygiene-Streu garantiert einerseits die Geruchsbindung, bindet aber auch schnell und zuverlässig Flüssigkeit, wodurch Bakterienwachstum verhindert wird. Damit ein Ende der Steinzeit rasch abzusehen ist!

Weitere Informationen erhalten Sie beim ROYAL CANIN-Beratungsdienst für Tierernährung und Diätetik (Tel. 0810/207601 zum Ortstarif, Montag bis Donnerstag, 15 Uhr bis 19 Uhr, E-Mail info@royal-canin.at) oder im Internet unter www.royal-canin.at.

Dr. Silvia Leugner, Fachtierärztin für Ernährung und Diätetik

 

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