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Zunge und Geschmackssinn der Katze

Dr. Elaine Wexler-Mitchell


Übersicht

Jeder Bissen Futter begibt sich auf eine lange Reise und durchläuft verschiedene Stationen, damit die Katze richtig ernährt wird. Hier werfen wir einmal einen Blick auf diese geradezu unglaubliche Reise.

Katzen sind eine äußerst kritische Spezies, in vielen Aspekten ihres normalen Verhaltens als pingelig bekannt. Sie entscheiden, zu wem sie freundlich sind und wann sie Befehlen gehorchen. Sie werden auch wegen ihres Freßverhaltens als "wählerisch" abgestempelt. Das wählerische Verhalten einer Katze dient jedoch nicht dazu, den Katzenbesitzer in den Wahnsinn zu treiben, vielmehr ist es der Ausdruck dafür, was die Katze für ihre richtige Ernährung und Gesundheit gerade braucht.

Die Anatomie, Funktion und die Krankheiten, die mit dem Mund zusammenhängen, geben Auskunft über den allgemeinen Gesundheitszustand einer Katze. Der Mund der Katze, bestehend aus Lippen, Zahnfleisch, Zähnen, Zunge und Gaumen dient zum Essen, Jagen, Pflegen, Dinge tragen, zur Verteidigung und Lautgebung.

Die Zunge und der Geschmackssinn

Die Zunge einer Katze ist einzig dafür geschaffen, Geschmack, Temperatur und Beschaffenheit des Futters zu prüfen. Sie kann Flüssigkeit schöpfen, winzige Futterbrösel aufnehmen, Fleisch von Knochen ablösen und das Fell pflegen. Die Oberfläche der Zunge ist bedeckt mit fingerartigen Erhebungen, Papillen genannt. Einige Papillen haben Geschmacksknospen, einige haben dornartige Strukturen, die bei der Fellpflege helfen.


Der Geschmackssinn der Katze ist vermutlich viel ausgeprägter als beim Menschen. Die meisten Menschen können die feinen Unterschiede bei der Frische des Wassers nicht schmecken. Wissenschaftler vermuten, daß Katzen deshalb gerne aus Wasserhähnen trinken, weil sie frischer schmeckendes Wasser bevorzugen.

Wie arbeitet der Geschmackssinn? Die Bestandteile des Futters werden durch den Speichel aufgelöst. Geschmackshärchen in den Geschmacksknospen prüfen die verschiedenen Angebote und senden Signale über deren Geschmack mittels spezialisierter Nerven an das Gehirn. Durch diese Signale wird das Futter erkannt. Für die unterschiedlichen Geschmacksangebote sind unterschiedliche Geschmacksknospen spezialisiert. Katzen können Saures, Bitteres und Salziges, aber sie können anscheinend nicht Süßes schmecken.

Geschmack und Schmackhaftigkeit sind nicht dasselbe. Schmackhaftigkeit ist ausschlaggebend für die Entscheidung der Katze, etwas zu essen. Katzen sind empfänglich für Geschmack, Beschaffenheit und körperliche Form ihres Essens. Diese Faktoren bestimmen die Schmackhaftigkeit. Versuche zeigen, daß Katzen überraschenderweise Neues in Form und Geschmack beim Futter bevorzugen. Bestandteile des Futters, die dazu bestimmt sind, Schmackhaftigkeit bei Katzen hervorzurufen, sind Feuchtigkeit, tierische Fette, hydrolisierte Proteine, Fleischextrakte, einige andere Proteine und Säuren. Katzenfutterhersteller benutzen diese Information bei der Herstellung neuer Futtersorten, um ein Maximum an Schmackhaftigkeit zu erzielen.

Gute Katzenfutterpackungen haben Empfehlungen für richtiges Füttern. Es ist angebracht, die Futteraufnahme einer Katze zu kontrollieren. Die Premium-Sorten der verschiedenen Trockenfutterhersteller sind hoch konzentriert, und ein halber Meßbecher kann die Ernährungserfordernisse einer 4,5 kg schweren Katze bereits erfüllen. Inaktive Katzen werden diese Menge nicht mehr essen können, ohne Gewicht zuzunehmen. Früher war es üblich, daß Tierärzte empfahlen, man solle seine Katzen essen lassen, was, soviel und wann immer sie mag. Die verbesserte Schmackhaftigkeit der heutigen Futtersorten macht diese Empfehlung unakzeptabel. Die meisten Katzen brauchen genau abgemessene Portionen, um ihr Gewicht zu halten.

Erkrankungen und andere Zustände, die in der Mundhöhle einer Katze auftreten können, können die normalen Funktionen stören. Änderungen im Freß-, Trink- und Pflegeverhalten sollten einen Katzenbesitzer auf potentielle Probleme im Katzenmund aufmerksam machen. Manche Katzenbesitzer getrauen sich nicht, den Mund ihrer Katze aufzumachen, aus Angst, der Katze wehzutun oder gebissen zu werden. Einen Katzenmund zu öffnen ist normalerweise für die Katze nicht schmerzvoll. Am Besten übt man es bereits mit der jungen Katze. Man ist dann ein ganzes Katzenleben lang in der Lage, Zähne und Mundhöhle zu kontrollieren und Medikamente sind leichter zu verabreichen.

Der Mund ist mit Schleimhäuten ausgekleidet. Die Farbe der Schleimhäute kann darüber Aufschluß geben, wie gut andere Teile des Körpers funktionieren. Blasse Schleimhäute können Anämie anzeigen, eine Verringerung der roten Blutkörperchen. Bläulich verfärbte Schleimhäute weisen auf schlechte Sauerstoffanreicherung des Blutes hin. Gelbliche Schleimhäute deuten auf Gelbsucht oder eine Lebererkrankung hin. Jede dieser drei Verfärbungen bedeutet potentielle lebensbedrohende Zustände, wenn sie nicht ordentlich behandelt werden. Der Tierarzt benützt die Schleimhäute auch als Anzeigeinstrument für den Wasserhaushalt und die Durchblutung, indem er auf die Schleimhäute drückt, die dabei erblassen, und dann beobachtet, wie schnell die Farbe zurückkehrt. Normalerweise füllen sich die Kapillaren (feinste Blutäderchen) wieder in weniger als zwei Sekunden.

Schlechter Atem, Speichelfluß, Freßschwierigkeiten, mit den Pfoten über den Mund streichen und Kieferklappern sind klinische Zeichen, die mit oralen Erkrankungen der Katze einhergehen. Die häufigsten Zahnerkrankungen bei Katzen sind Zahnfisteln oder abgebrochene Zähne, Karies und Zahnfleischentzündung.

Kätzchen haben ihre Milchzähne für gewöhnlich ab etwa der 6. Lebenswoche. Sie haben 26 Milchzähne, eine Katze hat 30 bleibende Zähne. Junge Kätzchen verlieren ihre Milchzähne und bekommen ihre bleibenden Zähne zwischen dem vierten und sechsten Lebensmonat. Manche Jungtiere bekommen während des Zahnens ein rotes Zahnfleisch und schlechten Atem. Diese Anzeichen sollten jedoch in einem Alter von etwa 8 Monaten verschwinden. Schlechter Atem, genannt Halitosis, bei einer erwachsenen Katze kann das Zeichen für Zahnstein, schlechte Zähne, eine Zahnfleischentzündung, eine virale Infektion oder für Stoffwechselprobleme sein. Eine Überprüfung des Mundes und der Zähne sollte Bestandteil der jährlichen Untersuchung beim Tierarzt sein. Das Reinigen der Zähne ist für die Aufrechterhaltung der oralen Gesundheit ein ganzes Katzenleben hindurch sehr wichtig. Der Tierarzt stellt im Einzelfall fest, wann eine Reinigung der Zähne erforderlich ist. Viele Katzen benötigen diese Prozedur jährlich.

Es gibt zwei Hauptursachen für entzündliche Zustände im Katzenmund: Rachenentzündung durch weiße Blutkörperchen und die Feline Gingivitis-Stomatitis. Katzen mit diesen Zuständen weisen rote, unregelmäßige Stellen in ihrem Mund auf. Ein negativer Leukämie- und Immunschwäche-Test, sowie eine Biopsie sind notwendig, um zwischen diesen beiden Erkrankungen zu unterscheiden. Beide Arten der Entzündung kann man in den Griff bekommen, aber sie werden selten geheilt. Katzen im weiterentwickelten Stadium der Erkrankung haben große Schmerzen beim Öffnen des Mundes. Sie haben Schwierigkeiten beim Essen und können nicht mehr ihr Fell pflegen. Die Behandlung reicht von der Anwendung von Antibiotika und Entzündungshemmern über Entfernung von Stücken der Mundschleimhaut bis zur totalen Zahnentfernung. Die Ursachen für diese Erkrankungen sind nicht bekannt.

Fünf Virusarten können krankhafte Veränderungen im Katzenmund auslösen. Atemwegsinfektionen durch Felinen Herpes Virus oder Felinen Calici Virus verursachen kleine Bläschen, die aufplatzen und zu Geschwüren auf Lippen, Zahnfleisch, Zunge und Gaumen werden. Sie sind nicht unähnlich den Fieberblasen, die der menschliche Herpesvirus verursacht. FIV-positive Katzen haben oft chronische Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Die Unterdrückung der Immunkraft löst die chronische Gingivitis-Stomatitis aus, welche bei einigen FeLV-positiven Katzen auftritt. Auch Leukopänie, ein etwas weniger verbreiteter Virus, kann Mundhöhlengeschwüre auslösen.

Nierenerkrankungen sind die am meisten mit Halitosis einhergehenden krankhaften Veränderungen. Wenn Nieren nicht richtig funktionieren, werden Abfallprodukte nicht mehr aus dem Blut gefiltert und bauen sich auf. Die Blutgefäße im Zahnfleisch sind zahllos und sehr nahe an der Oberfläche, darum kann man den hohen Gehalt an Abfallstoffen im Blut im Mund der Katze riechen. Nierenprobleme treten häufig bei Katzen, die älter als 10 Jahre sind, auf. Diabetes mellitus, Magen-Darm- und Atemwegserkrankungen verursachen ebenfalls Halitosis.

 

Abnormaler Speichelfluß

Speicheln ist keine normale Eigenschaft bei Katzen. Eine tierärztliche Untersuchung ist bei speichelnden Katzen angeraten. Im Gegensatz zu sabbernden Hunden gibt es nur wenige Katzen, die sabbern, wenn sie entzückt, nervös oder glücklich sind. Die meisten Katzenhalter betrachten Speicheln als ein abnormales Verhalten bei Katzen. Einige Ursachen für starkes Speicheln sind: ein Fremdkörper steckt im Rachen der Katze, oder es liegt eine Virusinfektion, die Geschwüre und Tumore auf den Lippen, dem Zahnfleisch oder der Zunge verursacht, vor. Wen eine Katze eine bittere Substanz aufleckt, wie zum Beispiel Reinigungsalkohol, oder ein bitter schmeckendes Objekt ißt, wie zum Beispiel einen Käfer, kann sie ebenfalls speicheln.

Katzen, die ein Trauma erlitten oder den Kiefer gebrochen haben, speicheln ebenfalls. Ein oft auftretendes Mundtrauma ist, wenn eine Katze an einer elektrischen Leitung kaut und sich den Mund verbrennt. Die Verbrennung kann leicht oder schwer sein. Liegt eine schwere Verletzung vor, kann die Katze wochenlang nicht in der Lage sein, selbständig zu essen oder zu trinken. Das Gleiche trifft auch bei Kieferfrakturen zu. Drahten, nageln oder ein Mundverband sind nötig, um den Kiefer zu stabilisieren.

Wird ein Gewächs in der Mundhöhle einer älteren Katze gefunden, so kann es sich um einen gutartigen oder einen bösartigen Tumor handeln. Entgegen anderen äußerlichen Gewächsen können orale Tumore nur sehr schwer entfernt oder behandelt werden. Tumore können sich auf den Lippen, den Kieferknochen, dem Zahnfleisch oder der Zunge bilden. Das bösartige Schwammzell-Karzinom ist der häufigste Tumor. Nicht krebsartige Masse, die in der Mundhöhle gefunden werden kann, sind Gingivale Hyperplasie, Zahnfisteln und das Eosinophile Granulom. Eine Biopsie gibt dem Veterinär Auskunft über die Art des Gewächses.

Krankheiten, die den Rachen oder die Speicheldrüsen befallen, sind sehr selten. Der Wolfsrachen, eine Deformation, bei der die Mundhöhlendecke nicht richtig geschlossen ist, kann operativ korrigiert werden. Speicheldrüsen können entfernt werden und die Katze ist wieder in der Lage, normal zu funktionieren.

Mundhöhlenverletzungen oder Erkrankungen können potentielle Gesundheitsprobleme hervorrufen, wenn die Fähigkeit der Katze zu essen und zu trinken nicht gewährleistet ist. Unter normalen Umständen ist es sehr schwer, eine Katze zum Essen oder Trinken zu zwingen, um sich selbst ausreichend zu ernähren. Schlauchfütterung und Flüssigkeitsinjektionen sind Me-thoden, um der Katze die richtige Ernährung und Flüssigkeit zu-zuführen. Der Veterinär kann die Schläuche auf verschiedene Arten in den Magen leiten, um bei der Fütterung den Mund zu umgehen. Eine sehr gebräuchliche Art ist die nasogastrische Ernährung (durch die Nase zum Magen) und die gastrostomische (direkt durch die Körperwand in den Magen). Wenn es notwendig ist, kann die Katze über Monate hinweg durch Schläuche ernährt werden.

Die Versorgung mit Flüssigkeit wird durch intravenöse Katheder (in die Vene) oder subkutane Injektionen (unter die Haut) ermöglicht. Der Katzenhalter kann angelernt werden, wie die Katze mittels Schlauch zu ernähren ist und wie man der Katze Flüssigkeit unter die Haut injiziert. Es kann die Entscheidung zwischen Genesung oder Tod sein. Krankhafte Veränderungen treten bereits auf, wenn die Katze mehr als ein bis zwei Tage lang nichts ißt, und die daraus entstehende Vielfalt an Ereignissen kann lebensbedrohender sein als das auslösende Problem.


Defensives Verhalten

Katzen benützen ihren Mund auch noch für andere Tätigkeiten als zum Essen und Trinken. Eine Katze braucht einen gesunden, schmerzfreien Mund und eine starke Zunge, um sich ausreichend zu pflegen. Jede Katze verbringt eine bestimmte Zeit mit Körperpflege. Manche Katzen pflegen sich selbst, manche pflegen andere Katzen und einige bemühen sich, ihren Besitzer zu pflegen.

Der Katzenmund ist auch ein Werkzeug zur Verteidigung. Eine Katze in bedrohlicher Situation wird knurren, fauchen, spucken oder beißen, um sich zu schützen. Dieses Verhalten ist meistens mehr Show als Tat, aber man sollte die Katze nie unterschätzen.

Katzenbisse unterscheiden sich grundlegend von Hundebissen. Ein Hund wird üblicherweise zubeissen, den Kopf schütteln und dabei die Haut verletzen. Katzen beißen für gewöhnlich punktuell zu und lassen dann wieder los. Dabei werden Bakterien tief unter die Haut injiziert, wo sie eitern und Infektionen hervorrufen. Wenn man von einer Katze gebissen wird, sollte man den Apotheker aufsuchen und die Wunde mit Antibiotika behandeln. Die Besitzer von Freilaufkatzen wissen um die Infektionen, die mit Verwundungen aus Katzenkämpfen einher-gehen. Bißwunden sind nicht immer sofort feststellbar. Wenn die Bakterien drei Tage oder länger unter der Haut waren, entstehen Abszesse. Um ordentlich auszuheilen, müssen Abs-zesse chirurgisch aufge-schnitten und drainiert werden.

Katzen benutzen ihren Mund auch zum Rufen, miauen und um mit anderen Katzen zu reden. Sie haben nicht die Fähigkeit, ihre Lippen zu bewegen, um diese breite Vielfalt an Lauten hervorzubringen, wie der Mensch es kann.

Katzen sind ganz geschickt, ihren Mund zum Tragen von Dingen zu benützen. Mutterkatzen benutzen ihren Mund, um ihre Kinder zu tragen und sie zu versorgen. Katzen, die besonders gute Jäger sind, spazieren mit ihrer Beute, die sie nicht ganz aufgefressen haben, im Mund herum. Manche Katzen fangen Objekte und bringen sie in ihrem Mund zurück.

Der Mund spielt in zahllosen Belangen eines Katzenlebens eine sehr wichtige Rolle. Durch das Beobachten von Veränderungen im Mund einer Katze und das Einholen von tierärztlichen Ratschlägen, wenn Probleme auftauchen, können Sie dazu beitragen, Ihre Katze gesund zu erhalten.


"Tip to Tail" - Von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze


Das geheimnisvolle Auge

"Nur ein Flüstern" - das Ohr

"Der Quell des Lebens" - Herz- und Blutkreislauf

"Immer der Nase nach"

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