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Der Quell des Lebens: Herz- und Blutkreislauf der Katze

von Dr. Elaine Wexler-Mitchell


Übersicht

Das Kardiovaskuläre System: Herz- und Blutkreislauf

Vielleicht haben Sie schon das Herz Ihrer Katze nach einer ausgiebigen Spielstunde oder nach einem ausgestandenen Schrecken in der Brust klopfen gespürt. Jeder schnelle Schlag klopft gegen Ihre Hand und betont die Erregung Ihrer Katze. Aber das Herz Ihrer Katze tut mehr als Angst oder Freude auszudrücken. Es ist das Zentrum des Kreislaufsystems Ihrer Katze, es pumpt sauerstoff- und nährstoffreiches Blut durch den Katzenkörper, um jede Zelle zu ernähren.

Das Herz-Kreislauf-System versorgt nicht nur jede Zelle mit Sauerstoff und Nährstoffen, es entfernt auch Kohlendioxyd und Stoffwechselprodukte. Blut, vom Herzen gepumpt, befördert die Nährstoffe und die Abfallprodukte. Sauerstoffreiches Blut verläßt das Herz durch die Arterien und kohlendioxydreiches Blut kehrt durch die Venen zum Herzen zurück.

Die Nährstoffe werden durch Blutgefäße im Darm und in der Leber aufge-nommen und gelangen so in den Kreislauf. Stoffwechselprodukte, erzeugt von allen Zellen, werden von den Nieren aus dem Blut gefiltert und sodann in Urin verwandelt.

Dieser komplexe Prozess findet fortwährend statt, ohne auch nur einen Herzschlag auszulassen. Aber manchmal treten Veränderungen am Herzen oder in der Blutzusammensetzung auf, welche den gesamten Körper in Mitleidenschaft ziehen können.

Darum ist es so wichtig, das Herz-Kreislauf-System der Katze zu verstehen: die Strukturen, die es aufbauen, das Blut, das hindurchrinnt und die Krankheiten, die es befallen können.

Das Herz der Katze

Das durchschnittliche Katzenherz, das nur etwa den Zweihundertsten Teil des Körpergewichts der Katze wiegt, schlägt mehr als 350 Millionen mal während einer 13-jährigen Lebensdauer. Geschützt wird dieses vielbeschäftigte Organ durch das Pericardium, dem Herzsack, der das Herz umschließt.

Obwohl es nicht lebenswichtig ist, schützt das Pericardium das Herz vor Überdehnung und Entzündungen. Es fixiert das Herz an seiner Position in der Brusthöhle und hält es in seiner Form.

Das Herz hat vier Kammern mit Klappen, die den Blutstrom regeln. Die Hauptvenen, die das Blut zum Herzen bringen, werden vena cavas genannt. Das Blut gelangt zuerst in den rechten Vorhof und tritt durch die Tricuspid-Klappe in die rechte Herzkammer.

Diese zieht sich zusammen und schickt das Blut durch die pulmonische Klappe in die Lungenarterie. Das Blut kommt in die Lungen, wo es mit Sauerstoff angereichert wird. Das sauerstoffangereicherte Blut gelangt nun über die Lungenvene in den linken Vorhof des Herzens und wird durch die Mitral-Klappe in die linke Herzkammer geleitet.

Wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, schießt das Blut aus dem Herzen in die Aorta und zirkuliert nun durch den ganzen Körper. Der gesamte Vorgang wird vom sinoatrialen Knoten gesteuert und geschieht fortwährend, ohne Pause.

Der sinoatriale Knoten ist der Schrittmacher, er sendet elektrische Impulse aus, die den Herzmuskel veranlassen, sich zusammenzuziehen. Es ist bei Katzen sehr selten, Probleme mit diesem Schrittmacher zu haben.

Das Herz reagiert auf elektrische Impulse ebenso wie auf Reize des Nervensystems. Ruht ein Tier, ist der Kreislauf verlangsamt. Wenn das Tier sich bewegt, verstärkt sich die Herztätigkeit, das Blut wird schneller durch den Körper gepumpt, mehr Sauerstoff erreicht die Zellen und mehr verbrauchtes Blut wird zum Herzen zurückgeleitet.

Hormone und körpereigene Chemikalien können ebenfalls den Herzschlag beeinflussen. Adrenalin z.B. fördert einen schnelleren Herzschlag und das Tier kann schneller handeln.

Die linke Herzkammer-Muskelwand ist dreimal so dick wie die rechte. Das liegt in der Distanz begründet, über die das Blut vom Herzen gepumpt werden muß. Die rechte Seite sendet das Blut nur bis in die Lungen, wohingegen die linke Seite das Blut durch das gesamte Kreislaufsystem des Körpers pumpen muß. Tricuspid- und Mitral-Klappe regulieren den Blutstrom durch das Herz.

Bei Katzen sind Deformationen dieser Klappen die häufigsten angeborenen Herzfehler. Ein Rauschen oder schmatzendes Geräusch zeigt an, daß Blut während der Herzkontraktion durch die Klappen fließt. Statt eine feste Sperre zu bilden, läßt die Klappe Blut wieder zurückfließen.

Durch Abhören des Herzens mittels Stethoskop kann der Veterinär oft Herzklappenprobleme feststellen. Die Intensität und Lautstärke eines Herzgeräusches kann nichts über die Schwere des Klappenschadens aussagen. Herzgeräusche sind bei älteren Katzen sehr häufig.

Einzelne Kitten werden mit Herzgeräuschen geboren und entwachsen ihnen dann; andere haben ein Leben lang Herzgeräusche ohne irgendwelche Probleme. Obwohl ungewöhnlich bei Katzen, können manche Herzgeräusche sich weiter entwickeln und durch Verstopfung ein Herzversagen verursachen.

Herzmuskel-Erkrankungen

Erworbene Herzerkrankungen treten weit öfter auf als angeborene Herzprobleme. Drei Formen von Herzmuskel-Erkrankungen können bei Katzen auftreten: die erweiterte, die hypertrophische und die restriktive Cardio-myopathie. Alle diese Zustände beeinflussen die Funktion des Herzmuskels. Wenn die Pumpe zusammenbricht, gibt es keine ordentliche Zirkulation mehr.

Die Aminosäure Taurin entfachte vor ungefähr 10 Jahren allgemeines Interesse, als einem kalifornischen Herzspezialisten auffiel, daß Katzen, die an Taurinmangel leiden, eher dazu neigen, eine Herzerweiterung zu entwickeln.

Diese Entdeckung führte zu einer Neuzusammensetzung aller Katzenfuttersorten, damit sie einen höheren Anteil an Taurinen enthalten. Die Steigerung der Aufnahme der empfohlenen täglichen Taurinmenge hat ein deutliches Absinken dieser Herzerkrankung nach sich gezogen.

Leider können feline Herzmuskelerkrankungen nur sehr schwer mit Medikation gemildert werden. Sehr häufig schreitet die Krankheit fort und endet mit Herzversagen.

Ein anderer Zustand, der mit schlechter Herzmuskelfunktion einher geht, ist die Thrombose. Eine Thrombose ist ein Blutklumpen, der zwar durch die großen Blutgefäße durchgleitet, jedoch in kleineren Blutgefäßen stecken bleiben kann.

Setzt sich so ein Klumpen fest, ist die Blutzufuhr unterbrochen und eine Lähmung tritt auf. Gewebeteile, die von der Blutzufuhr abgeschnitten sind, sterben ab. Auch wenn Tierärzte durch Medikation den Knoten erfolgreich auflösen, ist das Wiederauftreten oder das Fortschreiten der Herzmuskel-Fehlfunktion wahrscheinlich.

 

Brüche (Hernien)

Ein Muskelband, das Diaphragma (Zwerchfell) genannt wird, trennt die Brusthöhle von der Bauchhöhle. Defekte bei Muskeln, die die Körperhöhlen umschließen, nennt man Hernien oder Brüche.

Katzen leiden an zwei Hauptarten: Zwerchfellriß oder -Bruch (diaphragmatische Hernia) und Bauchfellriß oder -Bruch (peritoneal-pericardiale diaphragmatische Hernia). Ersteres ist die Folge einer Verletzung, letzteres ein angeborener Defekt.

Wenn das Zwerchfell nicht mehr Brusthöhle von Bauchhöhle trennt, wandern die Organe aus der Bauchhöhle in die Brusthöhle und drücken auf Herz und Lunge. Symptome von jeder dieser Hernien-Arten sind Kurzatmigkeit, Atemschwierigkeiten, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Störungen, Gewichtsverlust oder allgemeines Unwohlsein. Manche Katzen, besonders jene, die mit diesem Defekt geboren werden, zeigen nur wenige Anzeichen. Sie wachsen und leben mit dem Defekt und lernen, ihn zu kompensieren.

Eine weitere Krankheit, die das Herz angreifen kann, ist die bakterielle Endokarditis, eine Infektion der Herzklappen, die zu ernsthaften Problemen führen kann, sogar zu dauerhaften Herzklappendeformationen.

In manchen Gegenden können Katzen Herzwürmer von Moskitostichen entwickeln. Herzwürmer sind bei Katzen vergleichsweise eher seltener als bei Hunden, weil Katzen eine höhere Resistenz für eine derartige Infektion haben und nur minimal jenen Moskitos ausgesetzt sind, die den Herzwurm übertragen.

Weil das Katzenherz relativ klein ist, ist ein diagnostischer Test sehr schwer. Bei Tieren mit größerem Herzen kann der Tierarzt verschiedene Stellen durch Abhören genau unterscheiden. Ein EKG (Elektrokardiogramm) produziert bei Katzen nur kleine Meßabschnitte, die schwierig zu interpretieren sind.

Die kardiale Sonographie oder das Sonogramm ist die beste diagnostische Maßnahme, die für die Beurteilung der Herzfunktion und der Erscheinungsform des Herzens zur Verfügung steht. Röntgenaufnahmen des Herzens sagen dem Veterinär, wie groß das Herz ist und welche Form es hat, aber nicht, wie das Blut hindurchgepumpt wird.

Ultraschall bewirkt die Sichtbarmachung und zeigt die Ausmaße der individuellen Herzkammern, Herzklappen und der Hauptblutgefäße.

Es kann ebenso die Herzleistung und die Muster des Blutstroms zeigen. Diese Information ist äußerst wichtig, wenn der Tierarzt eine Herzkrankheit diagnostizieren muß. Ultraschall zeigt auch die Reaktion auf eine medikamentöse Therapie auf.

Das Blutdruckmessen bei Katzen wird bereits zur Routine.

Der höhere Druck, genannt der systolische, tritt auf, wenn das Herz sich zusammenzieht, der niedrigste Wert, genannt der diastolische, erscheint, wenn das Herz sich wieder entspannt. Hypertonie oder hoher Blutdruck kann bei älteren Katzen mit Nierenerkrankungen oder Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyroidismus) auftreten.

Ist das Herz anhaltendem hohen Blutdruck ausgesetzt, kann es geschwächt werden.

Schilddrüsenüberfunktion kann zu einer Überreizung des Herzmuskels führen, der sich vorzeitig erschöpft und schließlich versagt. Um den Bluthochdruck zu bekämpfen, muß man erst die zugrunde liegende Krankheit bekämpfen. Wird keine solche Krankheit gefunden, können Medikamente eingesetzt werden.

 

Kreislauf und Blut

Das Kreislaufsystem der Katze befördert Wärme, Hormone, Medikamente, Nährstoffe und Sauerstoff durch das gesamte System. Die Blut-Gehirn-Sperre verhindert, daß viele Wirkstoffe des Blutes in die cerebrale spinale Flüssigkeit und in das Zentralnervensystem gelangen. Der Rest des Körpers bekommt direkt oder indirekt die Wirkstoffe des zirkulierenden Blutes.

Eine 4,5 kg schwere Katze hat ein Blutvolumen von nicht mehr als 315 ml Blut. Jede der Blutkomponenten - Plasma, rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen - haben eine spezifische Aufgabe und ihre gegenseitige Wechselwirkung dient dem Schutz der tierischen Körperfunktionen. Das Knochenmark speichert unausgereifte Blutzellen, bis sie benötigt werden.

Es gibt fünf Zellarten, die zu den weißen Blutkörperchen zählen. Neutrophile sind die zahlenmäßig stärksten weißen Blutzellen in einer normalen, gesunden Katze. Neutrophile töten Mikroorganismen, indem sie sie fressen. Monozyten fressen Mikroorganismen, sorgen aber auch für Entzündungen und scheiden immunologische Substanzen aus.

Eosinophile sind spezialisierte Zellen, die Parasiten und verschiedene Allergene bekämpfen. Basophile, eine ungewöhnliche Art der felinen Blutkörperchen, sind Vermittler von Entzündungen.

Dann gibt es noch zwei Arten von Lymphozyten: B-Zellen und T-Zellen. B-Zellen sind verantwortlich für die Produktion von Antikörpern. T-Zellen sind verantwortlich für zellenvermittelte Immunität. Bestimmte Krankheiten veranlassen bestimmte weiße Blutkörperchen zu reagieren.

Blutplättchen sind ein weiterer wichtiger Bestandteil des Blutes, denn sie wirken wie ein Klebstoff. Sie bilden eine mechanische Sperre und fungieren als Katalysator für die Blutgerinnung, um einen ordentlichen Wundverschluß zu gewährleisten.

Rote Blutzellen werden Erythrozyten genannt. Bei einer normalen Katze stellen sie ungefähr 35 % des Blutes. Die roten Blutzellen beinhalten Hämoglobin, welches für den Sauerstofftransport verantwortlich ist. Sauerstoffreiches Blut ist hellrot , sauerstoffarmes Blut dunkelrot. Obwohl rote Blutzellen nur ein einzelner Bestandteil des Blutes sind, sind sie für die rote Farbe des Blutes verantwortlich.

 

Blutzellenerkrankungen

Anämie nennt man die zu niedrige Zahl der roten Blutkörperchen, sie kann zu einem lebensbedrohenden Zustand werden. Gewebe, das nicht genug Sauerstoff und Nährstoffe erhält, kann nicht richtig arbeiten. Es gibt viele Ursachen für Anämie.

Sie kann von starken Blutungen und großem Blutverlust herrühren. Ein enormer Flohbefall kann Anämie hervorrufen, wenn das Tier von den Parasiten förmlich "ausgesaugt" wird. Sie kann ebenso ausgelöst werden durch schlechte oder falsche Ernährung oder eine chronische Erkrankung.

Wenn Medikamente oder Krebs das Knochenmark angreifen, welches die unausgereiften roten Blutkörperchen speichert, kann ebenfalls Anämie entstehen. Ein Parasit, der die roten Blutkörperchen angreift, Hemobartonella, kann die Katze befallen. Diese Organismen dringen innerhalb des Körpers der Katze in die roten Blutkörperchen ein und zerstören sie. Auch andere Parasiten können Anämie verursachen.

Die Behandlung von Anämie ist auf die speziellen Ursachen abgestimmt. Eine Bluttransfusion kann eine erste Hilfe sein, bis der Körper der Katze wieder aus eigener Kraft genug rote Blutkörperchen erzeugen kann. Katzen haben zwei Blutgruppen: A und B. In Nordamerika haben etwa 98 % aller Katzen Blutgruppe A. Blutgruppe B findet man meistens in ganz bestimmten Rassekatzen, wie den Britisch Kurzhaar, Devon Rex, Cornish Rex, Abessiniern und Somalis.

Es gibt auch Erkrankungen, die andere Arten von Blutzellen befallen. Leukämie ist bei Katzen nichts Ungewöhnliches. Leukämie ist eine stark erhöhte Anzahl einer weißen Blutzellenart. Üblicherweise verursacht das Feline Leukämie-Virus jedoch nicht Blutzellen-Leukämie. Es ist typischer für dieses Virus, Anämie auszulösen.

Da das Blut durch den gesamten Körper strömt und mit allen Geweben in Verbindung steht, kann das Austesten der Zellkomponenten und der chemischen Zusammensetzung bei der Diagnose der verschiedensten Krankheiten helfen.

Ein komplettes Blutbild z.B. zeigt das Verhältnis der einzelnen Blutbestandteile, deren Anzahl und Zellstrukturen auf. Eine chemische Auswertung analysiert die organischen Enzyme, Elektrolyte, Hormonspiegel, Nährstoffe und Stoffwechselprodukte.

Für die Gesundheit unserer Katze ist es lebensnotwendig, daß wir das feline Herz-Kreislauf-System verstehen. Sollten diesbezügliche Probleme auftauchen, hilft es uns, besser mit unserem Tierarzt reden zu können, wenn wir darüber Bescheid wissen.


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