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Sie sind hier: » Startseite» Schweiz» Katzen-Nachrichten » Katzen 2004

Hunde und Katzen in der Silvesternacht nicht alleine lassen

Haustiere sollten in der Silvesternacht keinesfalls ins Freie und möglichst nicht alleine gelassen werden, rät die Schweizerische Gesellschaft für Tierschutz/ProTier (SGT/ProTier).

"Der Krach des Feuerwerks versetzt Hunden und Katzen in grosse Angst und kann zu Panik mit zum Teil traumatischen Folgen führen", warnt Rita Dubois, Geschäftsführerin der SGT/ProTier.

Katzen sollten nicht aus dem Haus gelassen werden. Am Besten bereitet man für sie einen gewohnten und ruhigen, warmen Platz in der Wohnung vor. Hunde sollten noch vor Beginn der Knallerei Gassi geführt und sicherheitshalber nicht von der Leine gelassen werden. "Wer noch nie Silvester mit seinem Tier verbracht hat und nicht weiss, wie es reagiert, sollte es nicht alleine lassen."

Bei Feiern in den eigenen vier Wänden sollte Rücksicht auf das Tier genommen werden. Hunde können so lange an dem Abend teilhaben, bis sie Anzeichen von Unruhe oder Angst zeigen.

"Dann ist es Zeit sie in ein ruhiges Zimmer zu bringen", empfiehlt Dubois. "Tiere fühlen sich geborgener, wenn sie sich zurückziehen können." Wichtig ist, dass Fenster, Rollläden und Vorhänge geschlossen sind. Zwecklos ist es, das aufgeregte Tier durch tröstende Worte zu beruhigen. Die ungewohnte Tonlage signalisiert, dass es zu Recht einen Grund gibt, Angst zu haben. Bei sehr ängstlichen Tieren haben sich die Bachblüten-Notfalltropfen "Rescue" bewährt. Es gibt sie inzwischen in jeder grösseren Apotheke oder Drogerie zu kaufen.

Ziervögel können durch Lärm und grelles Leuchten von Bengalischem Feuer und anderen Lichteffekten aufschrecken und sich dabei am Käfig verletzen. Da Vögel im Dunkeln nicht sehen, bewegen sie sich auch bei vermeintlicher oder echter Gefahr nicht. Sie erstarren instinktiv und sollten die Silvesternacht in verdunkelten Räumen verbringen. Auch Kleintiere fühlen sich in einem dunklen ruhigen Raum am sichersten.

Wildtiere in der Natur werden durch Knallkörper und Leuchteffekte unnötig aufgeschreckt und verängstigt. Deshalb appelliert die SGT/ProTier, keine Feuerwerke am Waldrand, in Waldlichtungen oder Parkanlagen zu zünden.

Auch sollte sich jeder überlegen, ob es sinnvoll ist, Unsummen für ein relativ fragwürdiges Vergnügen auszugeben. "Jedes Jahr werden unnötig Millionen verpulvert", mahnt Rita Dubois. "Wir raten, wenigstens einen Teil des für Kracher und andere Feuerwerkskörper vorgesehenen Geldes für sinnvolle Zwecke auszugeben, wie für Tierheime oder Not leidende Menschen."

www.protier.ch

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